Familienzusammenführung im Kursaal

„Es ist ein wahnsinniger Zufall“, sagt Daphne Burgat und Sabrina Aebersold fügt lächelnd hinzu „Und wir verstehen uns auch noch gut.“ Bis vor kurzem kannten sie sich nicht, jetzt wissen sie, dass sie Grosscousinen sind, also ihre Grossväter Brüder sind.

Seit einigen Monaten arbeitet Daphne Burgat als Praktikantin in der Abteilung Sales im Kursaal Bern. Im Büro nebenan beginnt eine neue Kollegin: Sabrina Aebersold, stellvertretende Leiterin Booking und Revenue Hotel. So lernen die beiden jungen Frauen sich kennen.

„Wir haben uns getroffen, ohne zu wissen, dass wir verwandt sind. Erst später haben unsere Grosseltern uns von den Familienbanden erzählt“, erklärt Daphne Burgat. Denn die Grosseltern haben noch viel Kontakt miteinander. „Und meine Mutter hat als Kind viel mit Daphnes Mutter gemacht“, weiss Sabrina Aebersold inzwischen. Aber letztere zog es zu einem Au pair-Aufenthalt in die Romandie. Da traf sie ihren Mann, heiratete und blieb. „Mit den Grosseltern, mit Onkel und Tanten hatten wir immer Kontakt, aber nicht mit den weiter entfernten Verwandten“, schildert Daphne Burgat. Doch das wird sich jetzt ändern.

Mittlerweile freut sich die ganze Familie sowohl in der Romandie als auch in der Deutschschweiz über die Familienzusammenführung. Da trifft es sich gut, dass in diesem Herbst sowieso ein Familientreffen auf dem Programm steht. Um den Kontakt zu allen Familienmitgliedern zu vertiefen, nicht nur zu denen, die im Kursaal Bern arbeiten.

Familienzusammenführung im Kursaal