Der Kursaal Bern lässt Bäume wachsen

Am Earth Day 2013 lässt der Kursaal Bern für jeden Gast des Hotel Allegro einen Baum pflanzen. Damit unterstützt er die Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“, die mit dem Pflanzen von Bäumen einen CO2-Ausgleich schaffen will. Der Kursaal Bern hat in den letzten Jahren den Ausstoss von CO2 und den Verbrauch von Wasser und Strom massiv verringert.

„Mit dem Pflanzen der Bäume möchten wir auf den Klimawandel aufmerksam machen und gleichzeitig ein sichtbares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit ablegen“, erklärt Generaldirektor Patrik Scherrer die Aktion, mit welcher der Kursaal Bern „Plant-for-the-Planet“ unterstützt. 2007 auf Initiative des damals 9-jährigen Felix Finkbeiner in Deutschland entstanden, ist „Plant-for-the-Planet“ inzwischen zu einer globalen Bewegung angewachsen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem Pflanzen von Bäumen dem Klimawandel entgegenzuwirken. Bis heute wurden weltweit über 12 Milliarden Bäume gepflanzt. Die Kursaal-Bäume werden in einem durch „Plant-for-the-Planet“ ausgewählten Land (z.B. in Malaysia, Ecuador oder Brasilien) wachsen. Die Aufforstungsprojekte werden von Partnerorganisationen vor Ort eng begleitet und durch unabhängige Prüfer zertifiziert. 
 
Vielfältig und effizient – das Umweltengagement des Kursaal Bern
Ökologisches Engagement hat im Kursaal Bern Tradition. Es prägt den unternehmerischen Alltag ebenso wie die Energie-, Entsorgungs- und Investitionspolitik. Im Rahmen des Umbauprojektes „Kursaal Bern 2012“ wählte das Unternehmen technische Lösungen und Geräte, die durch Qualität, Leistungskraft und Ressourceneffizienz überzeugen. Im neuen Kongresszentrum ist eine in der Schweiz einzigartige LED-Technik im Einsatz, die 80 Prozent weniger Strom benötigt als eine herkömmliche Beleuchtung. Der Induktionsherd in der neuen Bankettküche verringert den CO2-Ausstoss jährlich um 9,6 Tonnen, die Geschirrspülanlage spart sogar 11,5 Tonnen ein. Die Tiefkühlanlage verwendet eine neue Kältetechnik, die weniger Strom verbraucht. Im Whirlpool des Wellnessbereichs sorgt eine leistungsfähigere Pumpe für eine Einsparung von über 400‘000 Litern Trinkwasser pro Jahr. Diese Menge entspricht dem täglichen Wasserbedarf eines Dorfes mit 4‘000 Einwohnern. Und in den Seminar- und Konferenzräumen des Hotel Allegro schalten Heizung und Klimaanlage automatisch ab, wenn ein Fenster geöffnet wird.

 
Der Kursaal Bern erfüllt die Umweltmanagementnorm ISO 14001, ist Gründungsmitglied der „Klimaplattform der Stadt Bern“, bezieht Ökostrom und verfügt über eine Wärmerückgewinnungsanlage. „Auch scheinbar kleine Schritte sind uns wichtig“, so Patrik Scherrer. „Vor Kurzem haben wir im Hotel Allegro auf Schlüsselkarten aus Holz umgestellt.“ Diese stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. In der Herstellung verbrauchen sie im Vergleich zu den bisherigen Schlüsselkarten weniger Energie und setzen keine Schadstoffe frei. Um das Umweltengagement sichtbar zu machen, hat der Kursaal Bern ein „Green-Force-Label“ kreiert, das nachhaltige Angebote innerhalb des Unternehmens auszeichnet. Die Kontinuität des Engagements stellt eine interne Arbeitsgruppe sicher, die regelmässig weitere Schritte prüft und auch für die Schulung der Mitarbeitenden zuständig ist. Den eingeschlagenen Weg will der Kursaal Bern auch in Zukunft konsequent weitergehen, hält Patrik Scherrer fest. „Die erzielten Einsparungen zeigen, dass unsere Massnahmen wirken.“
 
 
Weitere Auskünfte:
 
Kongress + Kursaal Bern AG
Alexandra Maurer
Leiterin Unternehmenskommunikation
Tel. 031 339 52 06
E-Mail alexandra.maurer@kursaal-bern.ch
 

 
Medienmitteilung (PDF)

Der Kursaal Bern lässt Bäume wachsen